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Warum fehlende Zahlungsmethoden dich Kunden kosten (und wie du das änderst)

3. August 2026 · ca. 2 Minuten Lesezeit

Zahlungsart wählen
Kreditkarte
Überweisung
PayPalfehlt

Ein Kunde hat sich entschieden, das Produkt liegt im Warenkorb, der Checkout ist fast geschafft, und dann das: Die einzige Zahlungsmethode, die er nutzen möchte, gibt es nicht. Ergebnis: Der Kunde bricht ab und kauft woanders.

Statt einer weiteren Liste mit Gründen bekommst du hier eine kurze Checkliste zum Aufklappen. Jeder Punkt lässt sich einzeln anklicken, mit kurzer Erklärung, warum er zählt.

Checkliste: Deckt dein Checkout diese sechs Punkte ab?

PayPal als Zahlungsmethode?

PayPal ist für sehr viele Kunden die bevorzugte Zahlungsmethode. Fehlt sie, wird der Kauf oft komplett abgebrochen statt auf eine andere Methode auszuweichen. So änderst du das: PayPal als eine der gängigen Zahlungsarten fest im Checkout integrieren.

Ratenzahlung oder Rechnungskauf über Klarna?

Gerade bei höherpreisigen Produkten entscheiden sich Kunden häufig für Ratenzahlung. Ohne diese Option bleibt der Warenkorb oft einfach liegen. So änderst du das: Klarna als flexible Zahlungsoption anbieten, für Ratenzahlung und Rechnungskauf gleichermaßen.

Rechnungskauf für Stammkunden?

Manche Zielgruppen, etwa Bestandskunden oder B2B-Käufer, kaufen grundsätzlich lieber auf Rechnung statt in Vorkasse zu gehen. So änderst du das: Rechnungskauf als vertrauensvolle Option ergänzen, besonders für wiederkehrende und geschäftliche Kunden.

Zahlungsmethoden schon vor dem letzten Schritt sichtbar?

Werden Zahlungsmethoden erst im letzten Checkout-Schritt angezeigt, wirkt das wie eine böse Überraschung und führt häufig zum Abbruch. So änderst du das: Verfügbare Zahlungsmethoden schon auf der Produktseite oder im Warenkorb sichtbar machen.

Sichtbare Sicherheitshinweise beim Bezahlen?

Ohne sichtbare Sicherheitssiegel oder bekannte Zahlungslogos zweifeln Kunden kurz vor der Zahlung an der Seriosität des Shops. So änderst du das: Vertraute Zahlungslogos und Sicherheitshinweise direkt im Checkout platzieren.

Checkout in möglichst wenigen Klicks?

Jeder zusätzliche Klick und jedes zusätzliche Formularfeld im Checkout kostet Kunden, die eigentlich schon kaufen wollten. So änderst du das: Den Bezahlvorgang auf so wenige Schritte wie möglich reduzieren.

Und, wie viele Haken konntest du setzen?

Drei oder weniger: Hier bleibt regelmäßig Umsatz im Checkout liegen, oft ohne dass es auffällt, weil abgebrochene Käufe selten eine Nachricht hinterlassen. Vier oder fünf: guter Stand, ein, zwei gezielte Anpassungen reichen meist schon. Alle sechs: Dein Checkout gehört zu den wenigen, die das Thema wirklich durchdacht haben.

Unabhängig vom Ergebnis gilt: Ein durchdachter Checkout gehört bei einem eigenen Onlineshop von Anfang an dazu, PayPal, Kreditkarte, Klarna und Rechnungskauf inklusive, abgestimmt auf die jeweilige Zielgruppe.

Wie viele Haken hättest du bei deinem Shop gesetzt?

Schick uns kurz deinen Shop, wir gehen die Checkliste gemeinsam mit dir durch und sagen dir, was am meisten bringt.